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	<title>NanoGenetics</title>
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	<description>Fortschritt mit Kleinigkeiten</description>
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		<title>Müllverbrennungsanalgen als Baustein der Energiewende</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 11:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nanoteilchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die atomare Katastrophe in Japan sollte auch dem letzten Zweifler bewiesen haben, dass die Energiewende notwendig ist. Dass diese Wende jedoch nur durch ein ganzheitliches Konzept gelingen kann, dürfte aber auch dem optimistischsten Befürworter bewusst sein. Doch nicht zuletzt dank der gewinnbringenden Chancen, welche sich durch das sogenannte Energie Investment ergeben, wird die Energiewende mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nanomaterials07.com/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_28495833_XS-300x195.jpg" alt="Müll im Überfluss" title="Müllkippe" width="300" height="195" class="alignright size-medium wp-image-55" /><strong>Die atomare Katastrophe in Japan sollte auch dem letzten Zweifler bewiesen haben, dass die Energiewende notwendig ist. Dass diese Wende jedoch nur durch ein ganzheitliches Konzept gelingen kann, dürfte aber auch dem optimistischsten Befürworter bewusst sein. Doch nicht zuletzt dank der gewinnbringenden Chancen, welche sich durch das sogenannte Energie Investment ergeben, wird die Energiewende mit großer Wahrscheinlichkeit schneller als von vielen für möglich gehalten erfolgen.</strong></p>
<h2>Müllverbrennungsanlagen lösen mehrere Probleme</h2>
<p>Vielen Leuten liegt die Energiewende schon wegen des damit einhergehenden Umweltschutzes am Herzen. Daher ist die Müllverbrennung aus gleich mehreren Gründen ein sinnvoller Baustein eines ganzheitlichen Energiekonzepts. Zunächst werden die Müllberge, welche eine immense und stetig wachsende Bedrohung für die Umwelt darstellen, auf diese Weise verringert. Darüber hinaus ist Müll ein nachwachsender Rohstoff, da er unentwegt produziert wird. Außerdem ist diese Art der Müllverbrennung überall möglich, was für die Energiegewinnung durch die Sonnenkraft, Windkraft oder Wasserkraft nicht zutrifft. Wenn zudem der Ausbau von Müllverbrennungsanlagen gesteigert wird, nimmt naheliegenderweise die Umweltbelastung durch den Mülltransport ab. Allerdings müssen die Verbrennungsanlagen über entsprechende Filteranlagen verfügen, da sonst die Luftbelastung unvertretbar wäre. Des Weiteren sollten Sie bedenken, dass auch die anfallenden Verbrennungsrückstände umweltverträglich entsorgt werden müssen.</p>
<h2>Investmentgeschäfte im Dienste der Umwelt und der Allgemeinheit</h2>
<p>Investmentgeschäften haftet nicht erst seit der Finanzkrise eine gewisse Verwerflichkeit an, was in zu vielen Fällen auch durchaus berechtigt ist. Allerdings ist zumindest <a href="http://www.thomas-lloyd.de/unternehmen/geschaeftsmodell/">das sogenannte Energie Investment</a> nicht nur vertretbar, sondern geradezu empfehlenswert. Zunächst empfiehlt es sich, da Sie damit voraussichtlich über Jahre hinweg beachtliche Rendite erzielen können. Doch darüber hinaus tragen Sie durch Energie Investment zur Entwicklung sowie zum Ausbau der alternativen Energieerzeugung und somit letztendlich zur Energiewende bei. Ungeachtet dessen bedeutet die Energiewende unzählige neue Arbeitsplätze, weshalb Sie mit Energie Investment durchaus einen wichtigen Beitrag für die ganze Gesellschaft leisten. Allerdings sollte beim Energie Investment wie bei der Energiegewinnung auf ein ganzheitliches Konzept gesetzt werden.</p>
<h2>Bloß nichts überstürzen!</h2>
<p>Die Energiewende bietet zu viele Vorteile, als dass sie nicht erfolgen dürfte, weshalb auch das Energie Investment positiv zu betrachten ist. Allerdings darf es nicht zu einer Art Goldrausch werden, da dies fatale Folgen hätte.</p>
<p>Bild stammt von: Renate W. &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Erfolge im Kampf gegen das Ozonloch</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nanoteilchen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Treibgas-Verbot]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Ozonloch bereitet uns bereits seit Jahrzehnten große Sorgen. Bereits 1974 wurde vor der Ausdünnung der Ozonschicht gewarnt, was jedoch zuerst unbeobachtet blieb. Anfang der achtziger Jahre wurde die Entwicklung regelmäßig beobachtet. Die Ozonschicht soll uns vor den gefährlichen Strahlen der Sonne bewahren, vor allem vor den UV-Strahlen, die krebserregend sind. Das Treibgas-Verbot Bis 1987 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nanomaterials07.com/wp-content/uploads/2012/03/Ozonloch-300x200.jpg" alt="Erde" title="Erfolge im Kampf gegen das Ozonloch" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>Das Ozonloch bereitet uns bereits seit Jahrzehnten große Sorgen. Bereits 1974 wurde vor der Ausdünnung der Ozonschicht gewarnt, was jedoch zuerst unbeobachtet blieb. Anfang der achtziger Jahre wurde die Entwicklung regelmäßig beobachtet. Die Ozonschicht soll uns vor den gefährlichen Strahlen der Sonne bewahren, vor allem vor den UV-Strahlen, die krebserregend sind.<br />
</strong></p>
<h2>Das Treibgas-Verbot</h2>
<p>Bis 1987 wurde noch das giftige Treibgas FCKW als Treibmittel in Haarspray oder auch in Kühlschränken als Kühlmittel regelmäßig verarbeitet. Dieses Treibmittel zerstörte die Ozonschicht nachhaltig. Die Schädigungen des Ozonlochs führen zu erhöhtem Hautkrebsrisiko für die Menschen, da die gefährlichen UV-Strahlen nicht mehr im natürlichen Umfang gefiltert werden können. Im Montreal-Protokoll von 1987 reagierten die Vereinten Nationen auf diese Schädigung bzw. den Abbau und haben das Treibgas neben weiteren Substanzen verboten. Die Ausdünnung der Ozonschicht lässt sich vor allem am Nord- und Südpol beobachten. Das liegt daran, dass in diesen Gebieten die Luft in den oberen Luftschichten so kalt ist, dass sich das Ozon schneller zersetzt. Im Jahr 2006 umfasste das Ozonloch 27,5 Millionen Quadratkilometer. Ein Ausmaß, das man bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen hatte.</p>
<h2>Glückliche Wendung &#8211; Aber Vorsicht! </h2>
<p>Erst vor Kurzem konnte man leichte Entwarnung geben. Das Ozonloch erholt sich. Am Nordpol konnte man erkennen, dass die schützende Schicht wieder dicker wird, jedoch kann man dies über das Ozonloch am Südpol noch nicht in diesem Maße berichten. Man spricht jedoch davon, dass bis 2068 das Ozon wieder so weit hergestellt ist, das die Ozonschicht seine ursprüngliche Dicke wieder erreicht hat. Diese Meldung sollte man aber nicht als Entwarnung sehen, denn gerade im Sommer ist die Strahlung weiterhin sehr hoch, sodass man nur mit ausreichendem Schutz den Platz in der Sonne genießen sollte und das natürlich auch nur in Maßen. Auch mit einer vollständig wiederhergestellten Ozonschicht dürfen wir die UV-Strahlen nicht unterschätzen, da das Ozon nicht alle Strahlen filtern kann. Gerade im Frühling, wenn ungewöhnlich starke Abkühlungen der oberen Luftschichten auftreten, verschiebt sich das Ozonloch weiter Richtung Europa und kann auch hier weiterhin gefährlich sein. Auch wenn man die ersten Sonnenstrahlen für ungefährlich hält, sollte man besonders hier auf einen geeigneten Schutz setzen.</p>
<h2>Die Zeit heilt Wunden</h2>
<p>Diesen Satz kann man wohl in allen Lebenslagen verwenden. Im Zuge des Weltklimas sieht man jedoch, wie lange unsere Erde benötigt um Schäden, welche die Menschheit verursacht hat, wieder zu korrigieren. Die Besserung der Ozonschicht gibt Hoffnung darauf, dass wir mehr tun können, um unsere Erde wiederherzustellen und vor weiteren Schäden schützen zu können. Hier sollte jeder Mensch ansetzen und auch weiter gegen den Klimawandel kämpfen um in den nächsten Jahren weitere solche Erfolge erzielen zu können.</p>
<p>Bild:  lassedesignen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Möglichkeiten der Gentechnik</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 09:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nanoteilchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Thema Gentechnik scheiden sich die Geister. Es gibt viele Befürworter, allerdings auch viele Skeptiker. In vielen Bereichen des Lebens ist die Gentechnik heute noch sehr umstritten. Doch haben sich gerade im Bereich der Medizin diagnostische und therapeutische Möglichkeiten entwickelt, die ohne den Einsatz von Gentechnik nicht denkbar wären. Medikamente dank Gentechnik Die Herstellung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nanomaterials07.com/wp-content/uploads/2012/03/Gentechnik-300x200.jpg" alt="Wissenschaftliches Experiment" title="Die Möglichkeiten der Gentechnik" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-35" /><strong>Beim Thema Gentechnik scheiden sich die Geister. Es gibt viele Befürworter, allerdings auch viele Skeptiker. In vielen Bereichen des Lebens ist die Gentechnik heute noch sehr umstritten. Doch haben sich gerade im Bereich der Medizin diagnostische und therapeutische Möglichkeiten entwickelt, die ohne den Einsatz von Gentechnik nicht denkbar wären.<br />
</strong><br />
</break></p>
<h2>Medikamente dank Gentechnik</h2>
<p>Die Herstellung von Medikamenten ist oft teuer, und trotz langer Forschung haben viele Medikamente unerwünschte Nebenwirkungen. Durch die Entwicklung genetisch hergestellter Medikamente kann das Leben vieler Erkrankter verbessert werden. Bei vielen Krankheiten beispielsweise sind Patienten täglich auf Medikamente angewiesen. Diabetiker müssen sich mehrmals am Tag Insulin spritzen. Bevor es möglich war, gentechnisch Humaninsulin zu erzeugen, waren die Patienten auf das Insulin von Schweinen angewiesen. Das Insulin wurde den Schweinen nach dem Schlachten aus deren Bauchspeicheldrüse entnommen. Bei der Gabe von Schweineinsulin kam es bei längerer Anwendung häufig zu Unverträglichkeitsreaktionen. Denn das menschliche Insulin unterscheidet sich vom Schweineinsulin in einem Enzym. Zudem ist das Schweineinsulin nicht immer rein. Im Gegensatz zum Schweineinsulin entspricht das gentechnisch produzierte Insulin nun genau dem menschlichen Insulin. Dieses sogenannte Humaninsulin ist in jedem Fall rein und kann zudem in großen Mengen hergestellt werden. So ist es auch noch günstiger als das Schweineinsulin. Diabetes ist nur eine von vielen Krankheiten, bei denen die gentechnische Herstellung von Medikamenten erfolgreich ist.</p>
<h2>Diagnostik durch Gentechnik</h2>
<p>Durch Gentechnik können aber nicht nur Medikamente hergestellt werden, durch sie können genetisch bedingte Krankheiten auch frühzeitig erkannt und dann behandelt werden. Denn die richtige Diagnose ist die wesentliche Voraussetzung für einen Therapieerfolg. Viele genetisch bedingte Krankheiten werden nicht direkt nach der Geburt erkannt, und so merken Eltern oft erst nach Monaten, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt. Durch humandiagnostische Forschung können Krankheiten schneller erkannt und so auch erfolgreicher behandelt werden. Die wichtigsten Anwendungsgebiete für die DNA-Diagnostik sind Erbkrankheiten, Infektionskrankheiten und Krebserkrankungen. Aber auch bei Transplantationen bietet die Gentechnik große Vorteile. Bei vielen Transplantationen ist die Abstoßungsreaktion des neuen Organs ein großes Problem. Durch ein DNA-Diagnoseverfahren kann noch vor einer Transplantation überprüft werden, ob es bei einem Patienten nach der Transplantation zu einer Abstoßungsreaktion kommen könnte. Auch bei Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes oder Multiple Sklerose, werden ähnliche Untersuchen angewandt. Allerdings befindet sich die Anwendung derzeit noch im Forschungsstadium.</p>
<h2>Diagnosen und Therapieerfolge durch Gentechnik</h2>
<p>Obwohl Gentechnik in vielen Bereichen sehr skeptisch gesehen wird, so muss doch auch auf ihre Vorteile hingewiesen werden. Gerade im Bereich der Medizin hat es in den letzten Jahren viele Errungenschaften gegeben, die die Lebensqualität von Patienten verbessert und zudem finanzielle Vorteile bringt. Gentechnisch hergestellte Medikamente sind häufig besser verträglich für Patienten, zudem ist die Herstellung einfacher und kostengünstiger. Und auch bei der Diagnose von Krankheiten kann Gentechnik helfen. Krankheiten werden schneller erkannt und können so besser behandelt werden. In der Medizin hat die Gentechnik in den letzten Jahren also große Fortschritte gemacht.</p>
<p>Foto von: lily &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die neuesten Entwicklungen in der Nanotechnologie</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nanoteilchen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nanotechnologie ist eine wichtige Schlüsseltechnologie, die bereits in naher Zukunft viele neue Anwendungsmöglichkeiten bereithalten wird. Sie kann entscheidend dazu beitragen, die Arbeitsabläufe effizienter und schneller zu gestalten und dadurch auch eine wichtige Basis für die Entwicklung neuer Technologien in der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Medizin sein. Wo kann die Nanotechnologie angewendet werden? Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nanomaterials07.com/wp-content/uploads/2012/03/Nanotechnologie123-300x200.jpg" alt="Moleküle und Glas mit Flüssigkeit" title="Die neuesten Entwicklungen in der Nanotechnologie " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-39" /><strong>Die Nanotechnologie ist eine wichtige Schlüsseltechnologie, die bereits in naher Zukunft viele neue Anwendungsmöglichkeiten bereithalten wird. Sie kann entscheidend dazu beitragen, die Arbeitsabläufe effizienter und schneller zu gestalten und dadurch auch eine wichtige Basis für die Entwicklung neuer Technologien in der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Medizin sein.<br />
</strong></p>
<h2>Wo kann die Nanotechnologie angewendet werden?</h2>
<p>Mit der Nanotechnologie sollen allerkleinste Effekte im Bereich weniger Nanometer nutzbar gemacht werden. Nanostrukturierte Materialien ermöglichen zum Beispiel die Entwicklung neuer Beleuchtungssysteme für größere Gebäude oder die Konstruktion von Solarzellen, Brennstoffzellen, Umwelttechnik und von neuen Speichermedien in der Informationstechnik. Eine ganz besondere Rolle spielt die Nanotechnologie in der Medizin und der Pharmazie. Dort kann sie in den nächsten Jahren und Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag leisten, um wirksame Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen oder verschiedene Infektionskrankheiten zu finden. Außerdem sollen Arzneimittel im Körper des Menschen bald so dosiert werden können, dass sie nur noch an der kranken Stelle freigesetzt und nicht mehr über den ganzen Körper verteilt werden müssen. In nicht allzu ferner Zukunft soll es auch eine nanobasierte Zahncreme geben. Darüber hinaus bieten sich gerade in der Technik und der Produktion zahlreiche interessante Anwendungsmöglichkeiten für die Nanotechnologie. </p>
<h2>Nanotechnologie und Produktion</h2>
<p>Um neue Materialien zu analysieren und zu bearbeiten, nutzt die Nanotechnologie die besonderen Eigenschaften der Nanostrukturen. Dabei geht es nicht zuletzt darum, die Bausteine der Materie genau zu erforschen und dabei wichtige Erkenntnisse über die Arbeitsweise und die Selbstorganisation dieser Bausteine zu gewinnen. In der Computertechnik werden immer kleinere Datenspeicher mit einer immer größeren Speicherkapazität entwickelt. Diese Speicher können dann zum Beispiel die Basis für hochwirksame Filter in der Abwassertechnik, für Photovoltaikfenster, für Werkstoffe in ultraleichten Motoren oder für die Karosserieteile in der Automobilindustrie sein. Auch die Entwicklung hochwertiger künstlicher Gelenke für den menschlichen Körper könnte in der Nanotechnologie ihren Ausgang nehmen. Weitere wichtige Anwendungsgebiete der Nanotechnologie sind die Elektrotechnik und die Produktion. In der Elektrotechnik könnten nanoskalige Strukturen die Basis für die Chipherstellung und die Entwicklung neuer Festplatten für den Computer sein. In der Produktion werden die Nanopartikel in Matrixwerkstätten zu verschiedenen Endprodukten verarbeitet. So könnten dann zum Beispiel kratzfeste Autolacke, wasserabweisende Beschichtungen für Sanitäranlagen, UV-absorbierende Sonnencremes oder magnetische Schichten auf Computerfestplatten entstehen. Bei der Entwicklung neuer High-Tech-Produkte kommt es entscheidend darauf an, die im Labor gewonnenen Erkenntnisse auf die Produktion zu übertragen. Die Online-Analytik ist eine wichtige Methode zur Charakterisierung von Nanopulvern für die industrielle Anwendung. Außerdem können die verschiedenen Materialien und Werkstoffe auf ihre Hitzebeständigkeit, ihre Verschmutzungsresistenz und ihre Kratzfestigkeit getestet werden. </p>
<h2>Nanotechnologie &#8211; Schlüsseltechnologie für die Zukunft</h2>
<p>Alle Experten sind sich darin einig, dass die Nanotechnologie in den nächsten Jahren eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung neuer Technologien in zahlreichen Bereichen spielen wird. Ihre Anwendungsmöglichkeiten reichen dabei von der Medizin und der Pharmazie über die Elektro- und Umwelttechnik bis hin zur Produktion neuer High-Tech-Produkte für den Alltag. </p>
<p>Bild zur Verfügung gestellt von: Sebastian Duda &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Bundestag beschließt Gesetzeserweiterung für Drohnen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nanoteilchen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<category><![CDATA[Luftfahrtgesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Drohnen sind unbemannte Flugobjekte, welche sich vom Boden aus via Fernsteuerung oder Funk navigieren lassen. Diese wurden jetzt auch in Berlin im deutschen Bundestag diskutiert. Eine umstrittene Angelegenheit, denn einige Abgeordnete empfinden diese Erweiterung des Luftfahrtgesetzes als Hindernis für mögliche Überwachungen. Drohnen &#8211; Spielerei und Waffe Drohnen stellen einen technischen Fortschritt dar, mit dem man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nanomaterials07.com/wp-content/uploads/2012/03/Gesetz-Drohne-300x201.jpg" alt="Reichstag" title="Bundestag beschließt Gesetzeserweiterung für Drohnen " width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-46" /><strong>Drohnen sind unbemannte Flugobjekte, welche sich vom Boden aus via Fernsteuerung oder Funk navigieren lassen. Diese wurden jetzt auch in Berlin im deutschen Bundestag diskutiert. Eine umstrittene Angelegenheit, denn einige Abgeordnete empfinden diese Erweiterung des Luftfahrtgesetzes als Hindernis für mögliche Überwachungen.</strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Drohnen &#8211; Spielerei und Waffe</h2>
<p>Drohnen stellen einen technischen Fortschritt dar, mit dem man sich früher oder später auseinandersetzen muss. Es gibt Drohnen aller Art, für militärische oder auch geheimdienstliche Zwecke. Diese können Ausmaße eines Kleinflugzeuges haben oder aber so klein sein wie etwa ein Modellflugzeug. In diesem Bereich übernehmen Drohnen Spionage- oder auch Kampfeinsätze, indem sie mit Spezialkameras oder Raketen ausgerüstet werden. Im zivilen Bereich übernehmen diese fliegenden Objekte friedlichere Aufgaben, wie etwa Übertragungen bei Wassersportevents oder als Hilfsmittel für Fotografen. Eine Steuerung erfolgt dabei über eine Fernbedienung, allerdings können Computer oder auch Smartphones dies mittlerweile übernehmen. Die Flugreichweiten sind sehr unterschiedlich. Auch gibt es eine große Anzahl an Anbietern und Herstellern, die sich durch verschiedene Spezialfunktionen und Flugmodelle unterscheiden. Ebenso breitgefächert ist der Kaufpreis, günstige Drohnen sind schon für unter hundert Euro zu haben, für teurere Modelle mit höherwertigen Kameras bezahlen Sie schon einen vierstelligen Kaufpreis, wobei nach oben kaum Grenzen gesetzt sind.</p>
<h2>Drohnen spalten die öffentliche Meinung</h2>
<p>Juristisch gesehen ist die Drohne in Deutschland ein einfaches unbemanntes Flugobjekt, auch wenn die Gegenstimmen hier laut sind. Befürchtet wird ein Überwachungsstaat, dessen Augen bald auch durch die Luft fliegen können und denen dadurch kaum mehr Grenzen gesetzt sein könnten. Unsinn finden das sowohl Befürworter als auch Hersteller, da die Akkulaufzeit einer standardmäßigen Drohne kaum ausreichen würde um dauerhaft Patrouillen zu fliegen oder Videos von einzelnen Personen zu machen. Hightech-Drohnen, welche diese Laufzeit erbringen könnten, wären zu groß und zu teuer um flächendeckend und vor allem unauffällig Spionagearbeit zu betreiben. Dazu ist es selbstverständlich strafbar, wenn Sie jemand mit Hilfe einer Drohne zu fotografieren oder zu filmen versucht. Das ergibt sich schon allein aus dem Grundgesetz. Dennoch geht die Entwicklung nicht zurück, sondern schreitet fortwährend weiter. So könnten Drohnen in einigen Jahrzehnten weitaus mehr leisten, als sie es heute schon tun. </p>
<h2>Es bleibt abzuwarten</h2>
<p>Drohnen sind ein vieldiskutiertes Thema, da sie für die einen Spaß und Spielzeug sind, für die anderen aber eine Gefahr der Einschränkung der Privatsphäre. Diese ferngesteuerten Flugobjekte, welche im Krisengebiet den Einsatz von Kampfpiloten sparen soll, ernten im Heimatland Skepsis und Misstrauen. Drohnen können auch heute schon eine ganze Menge, die entscheidende Frage ist, zu welchen Zwecken man diese Technik einsetzt, und ob das, was heute nur Vorstellung und Prognose ist, morgen schon unheimliche Realität sein kann. Im Moment gilt, dass unbemannte Fluggeräte, Drohnen, dem zivilen Luftverkehr gleichgestellt wird. Das Wort &#8220;Drohne&#8221; taucht im aktuellen Wortlaut der Gesetzesänderung des Luftfahrtgesetzes allerdings nicht auf. </p>
<p>Foto von: Sliver &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Grundlagen der Nanotechnologie</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nanoteilchen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Natur macht es wieder einmal vor: Nanostrukturen finden sich in Fauna und Flora. Bekanntestes Beispiel sind wohl Lotus- und andere Pflanzenblätter, die auf ihrer Blattoberfläche kleinste wasserabweisende Strukturen besitzen und so zur effektiven Reinigung der Oberfläche von Schmutzpartikeln dient. In der Nanotechnik wird sich des gleichen Effekts von solchen Strukturen auf atomarer Ebene bedient, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nanomaterials07.com/wp-content/uploads/2012/02/GrundlageNanotechnologie-300x211.jpg" alt="Atom" title="Grundlagen der Nanotechnologie " width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-42" /><strong>Die Natur macht es wieder einmal vor: Nanostrukturen finden sich in Fauna und Flora. Bekanntestes Beispiel sind wohl Lotus- und andere Pflanzenblätter, die auf ihrer Blattoberfläche kleinste wasserabweisende Strukturen besitzen und so zur effektiven Reinigung der Oberfläche von Schmutzpartikeln dient. In der Nanotechnik wird sich des gleichen Effekts von solchen Strukturen auf atomarer Ebene bedient, die in den verschiedensten Bereichen unterschiedliche Auswirkungen verursachen.<br />
</strong></p>
<h2>Zum Begriff &#8220;Nano&#8221;</h2>
<p>Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter, viel kleiner als der Durchmesser eines Haares und mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Nanopartikel bestehen damit aus einzelnen Atomen oder kleinen Atomgruppierungen von einigen hundert Atomen, die erst mit einem Rastertunnelmikroskop sichtbar werden. In der Nanotechnologie wird auf Ebene der Atome und Moleküle konstruiert und Strukturen erstellt, die gerade einmal ein Tausendstel eines Haardurchmessers messen. Dadurch erhalten die Materialien Eigenschaften, die bei massigeren Atomverbänden nicht auftreten und nicht mehr den bekannten physikalischen, chemischen oder biologischen Gegebenheiten entsprechen. So weisen sie eine wesentlich größere Oberfläche auf, durch die die Reaktionsfähigkeit und -schnelligkeit erhöht werden. Auch Farbeigenschaften, Magnetismus oder die elektrische Leitfähigkeit sind andere, als bei den gleichen Stoffen mit größeren Atom- bzw. Molekülverbänden. Durch diese veränderten Materialeigenschaften werden Nanostrukturen vor allem sehr bedeutsam für Industrie und Medizin.</p>
<h2>Ein breites Anwendungsfeld</h2>
<p>Nanotechnologie besitzt ein breites Anwendungsfeld in den verschiedensten industriellen Bereichen und wird als eine der bedeutensten Zukunftstechnologien betrachtet. Durch die hohe Reaktivität, veränderte Farbeigenschaften und Festigkeiten werden Nanopartikel in der Informationsverarbeitung, in der Lackherstellung oder in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. So gibt es bereits antibakterielle und besonders schmutzabweisende Oberflächen, Folien können durch Nanopartikel reißfester gemacht werden, Lackfarben werden durch Hinzugabe von Nanopartikeln in ihren Farbeigenschaften verbessert oder es werden neue und effektivere Katalysatoren aufgrund der größeren Oberfläche der Nanopartikel hergestellt. Auch in der Medizin kommen bereits Nanostrukturen gegen veränderte Zellstrukturen und Krebszellen zum Einsatz. Vor allem hier ist die Forschung aber noch in den Anfangsphasen. Auch auf biologischer Ebene kommen Nanotechnologien zum Einsatz, so zur Herstellung einer Schnittstelle zwischen biologischen und technologischen Systemen zum Verständnis mikrobiologischer Phänomene wie Zellmembranen oder auch in der Trinkwasseraufbereitung. </p>
<h2>Nanotechnik &#8211; und weiter?</h2>
<p>Es ist bereits Fakt, dass die Nanotechnologie viele herausragende Vorteile, vor allem in der Industrie und Medizin, besitzt. So können reißfestere Folien, wirkungsvollere Katalysatoren oder antibakterielle Oberflächen hergestellt werden. Unklar sind jedoch mögliche Folgen durch diese Nanopartikel. Es ist noch nicht deutlich, ob nicht gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Beeinflussungen des Ökosystems mögliche Folgen sein können. Das Forschungsfeld um die Nanotechnologie ist noch verhältnismäßig jung und daher in seinen Auswirkungen sehr unbekannt. Hierfür sind Langzeitstudien über mehrere Jahre nötig. </p>
<p>bild: dvarg &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Klimaforschung &#8211; neue Entwicklungen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 10:04:41 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nanomaterials07.com/wp-content/uploads/2012/02/Klimaforschung-300x180.jpg" alt="Windräder auf einem Feld" title="Klimaforschung - neue Entwicklungen " width="300" height="180" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Klimaforschung ist ein spannendes Feld, das uns alle betrifft, da es auch um die zukünftige Energieversorgung geht. Daher sollte sich jeder gut informieren, was es Neues gibt auf dem Gebiet der Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien gibt. Dass es ohne eine weltweite Zusammenarbeit nicht geht, zeigt sich bei den neuesten Entwicklungen und Trends. Solarenergie wird für den Endverbraucher bezahlbar weiterhin verstärkt genutzt.</strong></p>
<h2>Bewährtes bleibt: Wind, Wasser, Sonne</h2>
<p>Die Hauptquellen regenerativer Energien sind nach wie vor Wind, Wasser und Sonne. Solarenergie ist dabei immer noch an Platz eins, da, im Gegensatz zu Wind- und Wasserenergien, Solarenergie auch von Privatpersonen genutzt werden kann und am günstigsten ist. Ein immer noch anhaltender Preisverfall bei der Installation und Technik von Solaranlagen sorgt dafür, dass große Solarstromanlagen auch ohne finanzielle Unterstützung angelegt werden können. Dies zeigt sich gerade besonders in Spanien, dessen Regierung sich jetzt komplett aus der Finanzierung von Solarprojekten zurückgezogen hat, diese jedoch aufgrund fallender Preise erschwinglich werden und Unternehmen weiter in die Bebauung von sonnenreichen Gebieten investieren können. Eines dieser Großprojekte der Solarenergie wird gerade in Abu-Dhabi umgesetzt. Auch Japan schaut sich mittlerweile, nach der Katastrophe von Fukushima, international nach erneuerbaren Energien um. Großprojekte der Wasserenergie wurden schon in China umgesetzt und werden auch von Japan ins Auge gefasst, sowie Solarenergie, die aus der Mongolei kommt. Ein weiterer Ausbau der Windparkenergie ist in den USA geplant, sowie auch in Deutschland. Wie man sieht, setzen die Länder immer noch auf Wind, Wasser und Sonne, wobei Gezeitenwerke dabei eher das Auslaufmodell sind.</p>
<h2>Theorie und Praxis: Skepsis besteht</h2>
<p>Dass Regierungen immer noch zurückhaltend sind, zeigt sich auch in den USA.<br />
Dort kooperieren einige der wichtigsten Konzerne miteinander, um die Regierung zu überzeugen, wie viel Potenzial noch in der Ausbeute von Sonnenenergie steckt. Anstatt Kernkraftwerke zu nutzen, sollen Sonnenkraftwerke gebaut werden. Der Trend geht dahin, dass neue Energien auf lange Sicht immer effizienter werden. Dies soll auch Skeptiker überzeugen. Dass dies bereits geschieht, sieht man daran, dass immer mehr Länder Projekte für erneuerbare Energien entwickeln. Auch die Gründung eines Instituts der Superlative in Potsdam, das die besten Köpfe zur Weiterentwicklung dieser Problematik zusammenbringt, trägt dazu bei. Mit dieser Entwicklung muss auch die Umweltpolitik einhergehen. Schottland ist jetzt ein Vorstoß gelungen, was den Kohlenstoffdioxidverbrauch(CO2) angeht: Bis 2030 soll dort die Stromversorgung CO2-frei sein  &#8211; und bezahlbar. Zusätzlich kann auf Kernkraftwerke verzichtet werden. Trotz der Erforschung weiterer Energiequellen wie Mikroorganismen sind die verlässlichsten regenerativen Energieressourcen nach wie vor Sonne, Wasser und Wind.</p>
<h2>Was kommt, was bleibt?</h2>
<p>Am Anfang der war der Enthusiasmus groß und Prognosen für die Entwicklung der Techniken und Einsetzbarkeit waren enorm. Mittlerweile sind diese Ansagen etwas verhaltener. Präsentationen auf Messen und anderen Veranstaltungen zeigen, dass sich die Technik weiterentwickelt hat. Beispielsweise sollen Investitionen in Solarenergie immer günstiger werden. Auch die Ausbeute anderer regenerativer Energiequellen abseits von Wind, Wasser und Sonne klingt vielversprechend. Großprojekte in sonnenreichen Gebieten könnten eine der Hauptsäulen unserer Stromversorgung werden. Wie gesagt, kann Solarenergie nicht alles allein schaffen, sondern nur in Kombination mit der Nutzung anderer Energien. Standorte wie Frankreich für Wasserenergie oder Windparks werden wohl unverzichtbar sein, wobei die Kosten/Nutzen-Frage hier noch nicht ganz geklärt ist. In der Nutzung von Solarenergie ist sich eigentlich mittlerweile jeder einig, dass der Nutzen die Kosten rechtfertigen wird.</p>
<p>Bild von: Marcus Klepper &#8211; Fotolia</p>
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